Bild 1 oben links, weiter von links nach rechts: Bild 2, Bild 3 usw.
Zu jedem Bild finden Sie einen interessanten Text. Einfach runterscrollen.
Das Bild erforscht Kraft, Gewalt und Zerbrechlichkeit. Die Haltung des abstrahierten Pferdes drückt Zwang und Leiden aus. Die magentafarbenen Akzente stellen die Spuren von Schmerz auf dem dunklen Fundament des Körpers dar.
Expressiver Stil, Acryl auf Papier, 70 X 50
Diese schnelle Zeichnung seziert die Methode der erzwungenen Perfektion. Obwohl die Longe unsichtbar bleibt, ist das Pferd unentrinnbar fixiert und wird von imaginären Peitschen aus allen Richtungen traktiert. Die extreme Ausbindung auf die Brust ist eine Anklage gegen die Rollkur. Unter diesen Bedingungen ist ein natürlicher Bewegungsablauf nicht mehr möglich. Das Pferd wird zu bizarren Verrenkungen gezwungen, wie wir sie tatsächlich im Spitzensport beobachten können. Das Bild ist eine Anklage: Anmut und Gesundheit werden dem kurzfristigen mmenschlichen Erfolg geopfert.
Zeichnung, Bleistift und Kohle, expressiver Stil, 30 X 20
Gewalt gegen das Pferd statt Ausbildung hat System!😡
Im Spitzensport zeigen Pferde inzwischen verzweifelte Verrenkungen, weil etwas anderes nicht mehr möglich ist!
Aufgerollt, mit Sporen im Takt traktiert und Zäumungen, deren perfide Wirkung kaum jemand kennt!
Die Pferdezirkus-Industrie will ihre Zuschauer scheinbar an grausame Bilder gewöhnen, damit die Rufe, dass das Tierquälerei ist, nicht mehr verstanden werden!
Zusammen mit anderen Kritik übenden lasse ich mich nicht beirren und gebe den Pferden eine Stimme. Pferde besitzen nämlich keine Schmerzlaute, sonst würden unerträgliche Schreie von überall her schallen und die Turnierplätze überfluten.
Kohle-Bleistift Schnell-mal-eben-Zeichnung
#einbuchdasnieerschienvomsystemgewaltgegendaspferd #pferdekunst #tierquälereiimpferdesport
Violence against horses instead of training is systemic! 😡
In top-level sports, horses are now exhibiting desperate contortions because nothing else is possible!
Curled up, spurred in rhythm, and fitted with bridles whose insidious effects are barely understood!
The equestrian industry seems intent on desensitizing its audience to gruesome images so that cries of animal cruelty go unheard!
Together with other critics, I refuse to be deterred and will give the horses a voice. Horses don't vocalize pain; otherwise, unbearable screams would echo from all sides, flooding the competition arenas.
Charcoal-pencil quick sketch
#abookthatneverpublishedbythesystemicviolenceagainsthors #equestrianart #animalcrueltyinequestriansport
Dieses Bild ist ein emotionales Werk, das den inneren Konflikt zwischen Qual und Hoffnung darstellt. Die rote Hälfte symbolisiert den Schmerz, das Leid, den aggressiven Zwang, dem das Pferd ausgesetzt ist. Die blaue Hälfte, in der das Pferd von hinten gesehen wird, verkörpert die Sehnsucht nach Freiheit und die psychische Flucht aus dieser Situation.
Acryl auf Papier, expressiver Stil, 70 X 50
Dieses Werk ist die visuelle Darstellung des ultimativen psychischen Schmerzes. Die wilde Expression und die verzerrten Formen zeigen den Moment, in dem das Leid so unerträglich wird, dass die Seele gezwungen ist, sich vom gequälten Körper zu lösen. Es ist ein Schutzmechanismus, die Flucht in eine Dissoziation.
Acryl auf Leinwand, expressionistischer Stil, 45 X 30
Dieses Werk richtet sich an dich als Betrachter*in, gesprochen aus der Perspektive des gequälten Pferdes selbst. Die grellen Farben Pink und gelb betonen die psychische Überlastung, nicht die Schönheit. Die blaue Zunge ist der Bezug zur sportlichen Realität, in der blaue Zungen immer wieder zum Bild großer Turniere gehören. Das abstrahierte Pferd fragt den Betrachtenden: Siehst du mein Leid und hältst du den Anblick aus? Die unausgesprochene Antwort ist ein Vorwurf: Ich muss es, jeden Tag aufs Neue...
Das Bild thematisiert die Diskrepanz zwischen der Belastung des Tieres und der Ignoranz der Gesellschaft.
Acryl auf Papier, expressionistischer Stil, 50 X 70
Dieses Werk ist eine Skulptur, die die erzwungene Haltung der sog. Rollkur (Hyperflexion) in physische Form gießt. Es zeigt den zu einem Fleischklumpen herunter gekommenen Reiter, den moralischen "Triumph" des menschlichen Willens über die Anatomie und Würde des Tieres.
Dieses eher abstrakte Werk visualisiert die Perversion der klassischen Reitkunst. Das Pferd in der Rollkurhaltung wird hier nicht nur gezwungen, sondern die gesamte Ethik der Ausbildung wurde auf den Kopf gestellt. Die schmerzhaften, lanzenartigen Elemente symbolisieren die durchbohrende Gewalt, die keine pferdegerechte Lehre mehr zulässt. Wo einst Harmonie sein sollte, herrscht nur noch Zwang und Schmerz.
Acryl auf Papier, abstrakter Stil, 50 X 70